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Echte Skitowns in Kanada

Nelson: Bunt und charmant: Das ist Nelson! 20 Minuten liegt der Skiort vom Whitewater-Resort entfernt, eine Stunde vom Red Mountain Resort, und er ist definitiv eine Reise wert. Wenn ihr wollt, kommt ihr leicht in Kontakt mit den Locals und ihrem alternativen Lebensstil sowie vielen einheimischen Künstlern. Mit seinen welligen Straßen erinnert Nelson ein wenig an San Francisco, natürlich in einer Mini-Ausgabe. Ruhe und Entspannung findet ihr vor allem am Ufer des Kootenay Sees, der sich manchmal beinahe mystisch in Nebel hüllt.

Fernie: In Fernie gibt es sogar Anlaufstellen für echte Gourmets, etwa das Yamagoya, das nicht wenige für das beste Sushi-Restaurant British Columbias halten. Doch allgemein geht es eher locker zu in den Bars und Restaurants der Stadt. In vielen Lokalen isst und trinkt man günstiger als in Whistler oder Banff – nicht aber schlechter! Und Après-Ski-Schuppen wie das Griz Bar oder das Brick House kennt man weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Banff: Der weltberühmte Wintersportort Banff hat eine Menge zu bieten, nicht zuletzt eine top Hotellerie und ausgezeichnete Restaurants. Schlicht atemberaubend allerdings ist die Natur des gleichnamigen Nationalparksrund um das Städtchen. Von Banffaus lassen sich erstklassige Skigebiete wie Sunshine Village und Lake Louise oder das bei den Locals beliebte Mt. Norquayim Nu erreichen.

Whistler: Mit der Anzahl an Restaurants, Bars und Geschäften, die es in Whistler gibt, kann manche Großstadt nicht mithalten. Entsprechend bunt es im Nachtleben mit einer Vielzahl einladender Pubs zu. Für die Feinschmecker unter den Wintersportlern geht es dagegen eher gesittet zu, sie treffen sich in den Gourmet-Tempeln am Fuß des Skigiganten. Die Unterkünfte reichen von einfachsten Zimmern bis hin zu komfortablen Suiten im Fairmont Chateau Whistler.

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